Morgen
Culture
Tour
Baustellenführung Alte Drahtweberei Goslar
Datum
Sonntag, 13. September 2026
Uhrzeit
10:00 Uhr
Ort
Alte Drahtweberei an der Abzucht, An der Abzucht zwischen Hausnummer 28 c und 28 d, 38640 Goslar
Auf der Karte ansehen
Eintritt
Der Eintritt von 10,00 Euro soll vollständig gespendet werden, an eine oder zwei gemeinnützige Organisationen die von den Teilnehmern entschieden werden
Veranstalter
Christian Wiesel
Über die Veranstaltung
Am Tag des offenen Denkmals öffnet um 10.00 Uhr die Alte Drahtweberei in Goslar ihre Türen für zwei Baustellenführung.
Die erste Führung beginnt bereits um 10:00 Uhr, während die zweite Führung unmittelbar im Anschluss um 11:00 Uhr stattfindet.
Besucher erhalten Einblicke in die Geschichte des Gebäudes, seinen aktuellen Zustand und den Fortschritt der Sanierung.
Das 1901 errichtete ehemalige Fabrikgebäude „An der Abzucht“ wird derzeit umfassend saniert und zu drei Wohnungen umgebaut.
Bis in die 1950er Jahre wurden dort Drahtgewebe für den Harzer Bergbau für Stabilisierungs- und Sicherungszwecke gefertigt und darüber hinaus auch national wie international vertrieben.
Seit 1954 stand das historisch bedeutende Gebäude weitgehend leer und wartete auf Wiederbelebung.
„Das Haus verbindet Fachwerkcharme mit einem Stück Goslarer Bergbau- und Industriegeschichte“, sagt Eigentümer und Bauherr Christian Wiesel.
Höhepunkt der etwa 50-minütigen Führung ist der Blick vom Dach über die Goslarer Altstadt und den Rammelsberg.
Der Eintritt von 10,00 Euro soll vollständig an eine oder zwei gemeinnützige Organisationen gespendet werden, die die Teilnehmer auswählen
Teilnahme an den Führungen auf eigene Gefahr. Festes Schuhwerk empfehlenswert.
Die erste Führung beginnt bereits um 10:00 Uhr, während die zweite Führung unmittelbar im Anschluss um 11:00 Uhr stattfindet.
Besucher erhalten Einblicke in die Geschichte des Gebäudes, seinen aktuellen Zustand und den Fortschritt der Sanierung.
Das 1901 errichtete ehemalige Fabrikgebäude „An der Abzucht“ wird derzeit umfassend saniert und zu drei Wohnungen umgebaut.
Bis in die 1950er Jahre wurden dort Drahtgewebe für den Harzer Bergbau für Stabilisierungs- und Sicherungszwecke gefertigt und darüber hinaus auch national wie international vertrieben.
Seit 1954 stand das historisch bedeutende Gebäude weitgehend leer und wartete auf Wiederbelebung.
„Das Haus verbindet Fachwerkcharme mit einem Stück Goslarer Bergbau- und Industriegeschichte“, sagt Eigentümer und Bauherr Christian Wiesel.
Höhepunkt der etwa 50-minütigen Führung ist der Blick vom Dach über die Goslarer Altstadt und den Rammelsberg.
Der Eintritt von 10,00 Euro soll vollständig an eine oder zwei gemeinnützige Organisationen gespendet werden, die die Teilnehmer auswählen
Teilnahme an den Führungen auf eigene Gefahr. Festes Schuhwerk empfehlenswert.